Sorry - aber ich muss Weihnachtsbloggen!
Ähm ... ich habe gerade mal wieder schmerzlichst bemerkt, dass der Themenmixer einfach so vor sich hin vegetiert und von mir nicht richtig gehegt wird. Aber mir fehlt einfach gerade die Zeit, um regelmäßig zu posten.
Im RealLife-Job geht's gerade drunter und drüber und der Jahresendstreß nimmt langsam an Fahrt auf. Und nebenbei blogge ich gerade weihnachtliche Themen auf Frohe Weihnachten 2009. Da versuche ich gerade die Taktzeit von 1 Post / Tag zu halten, was schon schwierig genug ist. Doch auf dem Weihnachtsblog ist immernoch wesentlich mehr los als hier. (was nicht allzu schwierig ist.) Ich hoffe jedoch dass saisonal bedingt bald wieder mehr in diesem Blog erscheint.
Eines noch außerhalb von Weihnachten: Auf Flickr habe ich ein paar Fotos vom letzten Freitag veröffentlicht. Ich konnte einen irren Sonnenuntergang am Bodensee verfolgen, der ein Licht produzierte, wie man es wohl nur selten zu sehen bekommt. Schau einfach mal in meinen Fotostream.
Stets auf dem Neuesten bist du aber mit Twitter. Ich freue mich über jeden Follower.
Google Goggles und Suchergebnisse in Echtzeit
Ich hatte gerade das Vergnügen einem Google-Webcast beizuwohnen, der ein paar neue Features von Google vorgestellt hat. Neben neuen Features für mobile Geräte wie iPhone oder Android - u.a. der Search by Voice - kam der Hammer dann mit den Google Goggles. Ein ziemlich bescheuerter Name finde ich. Aber dahinter verbirgt sich das Web in Echtzeit.
Nettes Feature: Fotografiere mit dem Handy ein Bauwerk und Google Goggle zeigt dir was du siehst und bringt die relevanten Suchergebnisse zu dem Bauwerk. Hammer.
Ein weiteres Highlight: Sucht man nach bspw. eine Digital Kamera dann zeigt Google automatisch die Entfernung zum nächsten Shop an, wo man das Teil kaufen kann. Irre.
Auch Suggest - die Vorschläge bei der Sucheeingabe - werden lokalisiert. So bekommt man Vorschläge angezeigt die sich an der momentanen Position orientieren, an der man sich gerade befindet.
Nachteil an dieser Choose: Google weiß genau wo du bist. Ein Schelm wer da "Und was ist mit Privatsspähre?" fragt.
Der Knaller der Google-Neuigkeiten sind aber die Echtzeitsuchergebnisse
Auf den Suchergebnisseiten wird es unterhalb der Top-Position einen Abschnitt geben, der in Echtzeit(!) die neuesten Seiten und News zum Suchbegriff anzeigt. Dazu zapft Google u.a. Blogs und Twitter an.
Über die neue Google-Sidebar kann man auch nur die "latest" Egebnisse anzeigen lassen. Man kommt dann auf eine Seite, welche sich laufend aktualisiert. Beispiel? Latest zu "Google Goggles".
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Probleme bei Google Analytics - Die Google-Badewanne
Seit einigen Tagen plage ich mich mit Google herum. Ich versuche ja nun wirklich Google's Liebling zu sein. Das gebe ich einfach so zu. Ich verstoße gegen keine Richtlinien, setze Google Analytics für das Monitoring ein und Google AdSense um ein wenig was zu verdienen.
Das ging jetzt sehr lange sehr gut. Es ging sogar soweit, dass ich von Google angeschrieben wurde und man mich bat(!), mal meinen Konkurrenzfilter in AdSense zu leeren, damit sie verfolgen können, wie irgendwas sich auswirkt. Ich kippte daraufhin meinen Konkurrenzfilter komplett in den Müll. Ich wollte ja einfach nicht so sein.
Der Erfolg verblüffte mich ... denn es stellte sich wirklich ein Erfolg ein. Ich hatte noch nie so gute Klickraten auf meinen AdSense-Anzeigen. Bis Mitte Oktober. Da tendierte alles nach unten. Ich schwöre, dass ich rein gar nichts an den Seiten geänderte hatte. Ich schlug mich mit genug anderen Sachen herum.
Das um mehrere Prozentpunkte niedrigere Klickniveau hält sich bis heute. (Genaue Zahlen darf ich ja laut Google-TOS nicht nennen.)
Meine Seiten fasste ich aber weiterhin nicht an. Bis Anfang November, als ich versuchte mit AdScale-Anzeigen den Ausfall durch AdSense zu kompensieren. Denn meine Zugriffszahlen blieben stabil. Ich vermutete schlechte Anzeigen, die bei mir geschalten wurden. Konnte aber in den Statistiken nichts entdecken, was diesen Verdacht erhärtete. Wenige Tage später (8.11.) ging es weiter ...
Plötzlich sackte meine Analyticskurve nach unten weg. Ich bekam das gar nicht mit, da ich eher seltener in mein Analyticskonto schaue. Für Echtzeit-Stichproben läuft bei mir der chCounter. Der Counter und Analytics weichen immer ein wenig ab. In den Besuchern ist Analytics kritischer als chCounter; bei den Pageviews ist es genau umgekehrt. Aber irgendwo in der Mitte liegt dann wohl die Wahrheit, denke ich. Auf der Grafik oben schön zu sehen - plötzlich nur noch halb soviele Besucher wie sonst? Warum? Weder Design noch Inhalte wurden geändert. Nix! Nur AdScale ist als Finanzier dazu gestoßen. Und was zeigt chCounter im gleichen Zeitraum?
Wie man leicht sieht, ist das Ergebnis von Analytics im gleichen Zeitraum nicht zu verstehen. Seeeeehr merkwürdig.
Ich schrieb Weihnachten bereits ab. Ich sah einfach keinerlei Ansatz für irgendwelche Gegenmaßnahmen.
Irgendwann las ich irgendwo einen Artikel den ich via Twitter aufgeschnappt hatte. Es ging da um den vermuteten verstärkten Einfluß der Ladezeiten einer Seite auf das Ranking in den Suchergebnissen. Empfohlen wurde da als Analyse-Tool u.a. Page Speed von Google. Das ist ein AddOn für den Firefox, mit welchem man das Ladeverhalten einer Internetseite analysieren kann. Page Speed spuckte auch ein paar Probleme (rot markiert) aus. Ein paar JavaScripts die ich zwar lud, aber nicht mehr im Einsatz hatte. Jaja - der schlampige Hobbywebmaster. Dazu etwas unnützes CSS. Kleinigkeiten. Ich befreite die PageSpeed-Ergebnisse von der roten Farbe. Das war am 16.11.
Und siehe da ... Zufall oder nicht ... die Analyticskurve geht wieder nach oben und stolziert nun einträchtig mit den Werten des chCounters einher. Wie gewohnt. Wie immer.
Jetzt frage ich mich natürlich: Was ist passiert? Was schuf diese ausgeprägte Badewanne in der Anzeige?
Meine Antwort: Ich weiß es nicht. Es gibt nur einen Grund dafür: Google Analytics zählte einfach Schrott in der Zeit vom 4.11. - 17.11. Der "Beweis" ist der parallel agierende chCounter. Neben beim chCounter gibt es übrigens noch einen weiteren Beweis für die Analytics-Probleme: AdSense zählte im gleichen Zeitraum stets normale Impressions! Also die Anzahl der Einblendungen des AdSensecodes.
Und meine eingangs erwähnte Klickrate bei AdSense? Die dümpelt weiter vor sich hin. Leider. Dazu kommt, dass ich z.Z. nicht meine placementbezogenen Anzeigen bearbeiten kann, weil ein AdWords-Inserent meine Überprüfungszentrum für Anzeigen blockiert. Ich harre da einer Reaktion seitens Google - bisher vergeblich. Siehe Google-AdWords-Forum oder gleich im AdSense-Forum.
So geht gerade meine "schwierige Phase" mit Google weiter. Ein Ende ist nicht abzusehen ...
Suche lustige Weihnachtssprüche
Bald nun ist Weihnachtszeit! Laufe ich durch nen Supermarkt glaube ich, dass wir schon mittendrin stecken. Dabei ist gerade September und der Dezember grüßt aus der weiten Ferne.
Dennoch überflog ich mal wieder meine Weihnachtsseiten auf Themenmix.de und beäugte kritisch die Weihnachtssprüche. Die Sprüche da habe ich schon seit gefühlten Äonen drauf und ich finde, dass ich ein wenig neuen Input brauche.
Jetzt kommt ihr ins Spiel: Kennt ihr weitere witzige Weihnachtssprüche als die auf meiner Themenmix-Seite? Dann wäre ich dankbar für Kommentare auf selbiger Seite. Unter allen Kommentaren mit witzigen Weihnachtsprüchen verlose ich am 16.12. - also noch rechtzeitig vor Weihnachten - einen 25€ - Amazongutschein.
Also ran an die Tastatur und alle eure lustigen Weihnachtssprüche an mich senden. Ich danke euch schonmal wie verrückt.
Vielleicht kennt ihr ja noch weitere Sprücheklopfer, die auch zum Tham Weihnachten was zu sagen haben? Gern dürft ihr das "Gewinnspiel" weitererzählen und direkt auf http://www.themenmix.de/witziges/weihnachtssprueche.html verlinken ...
Eine Frage an Affiliate-Profis
Eine Frage, die ich schon x mal überall gestellt und - wie mir gerade aufgeht - noch nie beantwortet bekommen habe ist:
Werden meine Sales/Leads auch dann korrekt vergütet, wenn ich auf die Verwendung des obligatorischen Zählpixels bei Textanzeigen verzichte? Oder gibt es bei Nichtverwendung des Zählpixels Nachteile für mich?
Kann mir das endlich mal jemand beantworten?
Bestesten Dank schonmal.
Kurz notiert: Stundenzeiger.de auf Eis
So traurig es auch auch ist, aber es soll auch an dieser Stelle erwähnt werden:
Der Stundenzeiger und Hour-Hand.com werden vorerst nicht weitergepflegt.
Ende der Durchsage. *hmpf*
Die Antwort auf Stornos
Seit einiger Zeit beschäftigen mich nun schon die Stornos bei den Partnerprogrammen im Uhrensektor (hier und hier). Auf meine letzte Anfrage erhielt ich heute (Sonntag!) eine Antwort:
... eine Quote von 40%: dies entspricht in etwa die Quote, die wir auch bei anderen Affiliates sehen. ...
Dies entspricht in etwa der etwas merkwürdigen Antwort meines ersten Aufklärungsversuchs. Was noch immer im offenen Raum steht ist die Diskrepanz zu den "Großen": die sagenhaften 3-4% bei Amazon im Uhrenbereich. Was machen die "kleinen" Uhrenshops denn so falsch, das die Stornos bei Verkäufen so imens höher als beim Verkaufsprimus sind? Müßten nicht Uhrenkäufer via Amazon ebenso wählerisch sein und ihre gekauften Exemplare reihenweise zurücksenden? Warum geschieht das über Amazon nicht? Die Werbebedingungen für die Affiliateprogramme sind auf Stundenzeiger.de und Hour-Hand.com die gleichen. Das Falscheinkäufe nur einseitig gehäuft auftreten kann also nicht daran liegen, dass die Käufer durch unteschiedliche Anreize zu den Shops gelangen.
Immerhin - ich habe eine Erhöhung der Provision bekommen, die nun im oberen Mittelfeld des möglichen rangiert. Ein kleiner Anreiz, doch weiter zu machen. Zumal in der Antwort auch davon die Rede ist, dass in manchen Fällen auch Stornos zur Auszahlung freigegeben wurden. Warum wurden die dann als Stornos erst gemeldet?
Ich werde aber noch einmal nachhaken, wo den dieser spezielle Uhrenshop die Schwachstellen hat, welche in den Stornos münden.
Ich möchte jedoch noch einmal nachhaken, was die Stornos angeht.
Wie erklären Sie die vergleichsweise hohe Stornoquote zu Amazon? Die verkaufen ja auch nur Uhren und bieten diese zumindest ähnlich der Kundschaft an? Warum geben weniger Käufer bei Amazon ihre Uhren zurück als bei Ihnen? Gibt es da Erkenntniss von Ihrer Seite oder Bemühungen, hinter die Ursachen des Käuferverhaltens zu kommen?
Vielleicht irre ich ja in der Annahme, dass die Stornos aus Rücksendungen resultieren. Werden die Käufe vielleicht nur nicht bezahlt?Ich möchte einfach nur verstehen, wie Sie mit dieser Stornoquote umgehen. Vielleicht hilft mir ein besseres Verständnis ja dabei meine Bemühungen um vermittelte Sales in die richtige Richtung zu lenken? Nur dazu benötige ich transparente Informationen.
Neuer Anlauf hinter die Stornoquotenursachen zu kommen
Folgende Mail habe ich eben an einen Merchant geschickt:
seit 2007 bewerbe ich Ihren Shop und komme "leider" erst jetzt dazu mir unsere Zusammenarbeit statistisch anzusehen.
Während 2008 das Verhältnis zwischen erfolgreichem Sale und Stornos noch bei 43:12 lag, liegen wir 2009 bisher bei einem Verhältnis von 14:14 .... das sind 50% Stornoquote!
Ich frage mich und auf diesem Wege jetzt Sie woher diese Stornos kommen? Die Quote erscheint mir etwas sehr hoch, wenn ich bspw. meine Verkäufe via Amazon dagegen halte, wo ich eine Stornoquote von nur 3% habe. Ich bitte Sie daher um eine rasche Aufklärung und vielleicht den einen oder anderen Tipp, wie wir unsere Zusammenarbeit erfolgreicher für uns gestalten können.
Jetzt bin ich gespannt ob ich überhaupt und wenn ja wann und was als Antwort bekomme.
Mein erster Anlauf in der Richtung (bei einem anderen Merchant) war ja ein kompletter Schuß in den Ofen gewesen ...
Statistikfrust oder: Die Leiden eines Affiliates
Anfang dieses Jahres stellte ich mit einiger Bestürzung fest, dass ich als Affiliate von Uhrenpartnern mit extremen Stornoquoten zu kämpfen habe: Das Jahr der Wahrheit oder: Warum sind Uhrenpartnerprogramme unrentabel?.
Heute Morgen nun brachte ich mal meine Statistiken auf Vordermann und ... das Entsetzen geht weiter. Der Überblick sieht dabei so aus:
- Amazon: 6%
- Uhrcenter: 0%
- Uhrendirect: 28%
- Timeshop24: 26% (merkwürdiger Partner siehe hier)
- Eurochrono: 37%
- Uhrzeit.org: 33%
- Luxuswelt: 27%
Ok - Uhren sind im Grunde genommen Sachen, die man live erleben muss. Die man sehen und fühlen muss, um sich mit ihnen anzufreunden. Doch hat der Uhrenkauf über das Internet den Vorteil, dass die Preise zum Teil erheblich unter denen von Schmuckläden und Konzessionären im RealLife liegen. Schnäppchen sind an der Tagesordnung.
Eigentlich ist das Uhrenmetier somit ein lohnender "Spielplatz" für Affiliates. Es gibt zahlreiche Uhrenshops, welche Partnerprogramme entweder direkt oder via der einschlägig bekannten Netze (Affili.net, Adbutler/Belboon, Zanox etc) anbieten. Dazu kommt Amazon.de als Uhrenanbieter; wohl mit dem meisten Trust bei Kaufwilligen.
Wenn - ja wenn da nicht diese Stornoquoten wären.
Interessant ist die Tatsache, dass ich bei fast allen Partnerprogrammen mit diesen imensen Stornoquoten zu kämpfen habe. Uhrcenter mit bisher keinem einzigen Storno(!) und Amazon.de mit lediglich 6% Storno machen da herausragende Ausnahmen. Aufgrund des breiten Marken-Spektrums und damit verbunden den meisten Sales macht das Amazon-Partnerprogramm dabei am meisten Spaß. Anlaß zum Grummeln gibt bei Amazon nur dieser bescheuerte Deckel auf die Provisionen, der bei 10€ pro Sale liegt. Bei Uhren kommt man recht zügig jenseits dieser Grenze an und egal ob die Uhr nun 500€ oder 2000€ kostet ... es bleiben 10€ Provision für mich übrig. DAS finde ich echt daneben und sollte von Amazon nochmal überdacht werden.
Nur was läuft bei den anderen Shops dann sooo falsch?
Ich erinnere mich daran einmal bei einem Shop nach den Ursachen gefragt zu haben. Ich kann leider nicht mehr sicher sagen bei wem das war. Allerdings erinnere ich mich sehr gut an die Antwort: "Und wie hoch ist die Stornoquote bei anderen Programmen?".
Das war die Antwort auf meine Frage, warum die Stornoquote bei diesem einen Anbieter so hoch ist! Als ich damals darauf antwortete "Ähnlich." erntete ich ein "Sehen Sie ....".
Keine Antwort ist auch eine Antwort - aber keine befriedigende.
Das liegt nun auch einige Zeit zurück und doch sehe ich mich heute wieder mit meiner Vermutung konfrontiert, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht in der Branche. Das es auch anders geht beweisen Amazon und Uhrcenter. Aber wie kommt man dahinter, ob und was schief läuft? Als "kleiner Affiliate" habe ich keine großen Hebel zur Verfügung, die ich drücken kann.
Die einzige Möglichkeit die mir einfällt ist: canceln der unrentablen Programme. Das geht zwar zu Lasten der Vielfalt an gelisteten Uhrenshops auf Stundenzeiger.de und Hour-Hand.com, doch bei den Stornoquoten spielt das für mich als Affiliate wohl keine so große Rolle. Ich werde weiter darüber nachdenken und dann handeln. Vielleicht finden sich ja irgendwo "Testkäufer", welche gerade eh eine Uhr kaufen wollen? DAS wäre auch ein Mittel, um zu schauen ob alles ok mit den Uhrenshops ist.
Aktuell kommt mir die Aktion von Ecato "Ein Herz für Affiliates" gerade recht:
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Die Aktion, bei der es darum geht die Wünsche und Anregungen von Affiliates zu sammeln und zu bündeln, findet bereits guten Anklang. Bei Google steigt die Trefferanzahl kontinuierlich und auch in Twitter wird fleißig getweetet. Daher schließe ich mich dieser Aktion gern an. Ich habe bereits an diversen Stellen meine Kommentare und Anregungen hinterlassen, stelle sie aber noch einmal kurz hier als Liste hin:
- mehr Transparenz
- einheitliche XML/CSV-Standards
- Besserer Service für Affiliates (Ich möchte noch Antworten auf meine 6 Emails an 6 Uhrenpartnerprogramme von vor 3 Wochen haben! Ich fragte nur nach Verbesserungen in deren XML-Productfeeds.)
- Bessere Statistiken
Übrigens - wenn Sie ebenfalls Affiliate sind und dann können Sie gern bei der Aktion "Ein Herz für Affiliates" mitmachen ... Ecato verlost unter allen Mitstreitern 2 Acer Notebooks.
Update: Bei 100pp läuft eine sehr umfangreiche Diskussion zum Thema Affliate-Merchant-NetzwerkeZukunft.
3 Tage braucht Google für einen 301 permanent Redirect
Letzten Freitag setzte ich meine Haupttrafficseite in den Sand. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt eine "Aus 3 Seiten mach Eine"-Aktion zu starten, welche dann auch einen anderen Dateinamen bekommen sollte. Eine reine SEO-technische Sache. Also schnell die drei Seiten in eine gemerged, dann 301-Redirects gesetzt .... und bereits ultraschnelle kurze Zeit später ging mein Traffic in den Keller. Ich wurde zum Hauptkeyword nicht mehr gelistet. Und ich raufte mir die Haare. SOOOOO hatte ich mir das nicht vorgestellt. Vor meinem geistigen Auge zogen schon viele Wochen und Monate pure Düsternis eines nichtbeachteten Weblebens vorbei. Aber ich überarbeitete noch ein paar Sachen und setzt meine Hoffnung darauf, dass ich irgendwann an meine Stammposition in den SERPs zurückkehren würde.
Gestern Abend gegen 22:30 Uhr war es soweit. Plötzlich purzelten die ersten Besucher wieder über die Googlesuche herein ... und so blieb es auch heute morgen. Sieht so aus, als würde Google für das korrekte Umstellen eines permanenten 301-Redirects ca. 3 Tage brauchen.
Dies mal nur so am Rande für den Fall, dass sich auch gerade jemand wundert.



